Schadenmeldungs-Intake in Minuten, nicht Tagen. Bewertung durch Urteil, nicht Rückstau.
Ein mittelgroßer DACH-Versicherer bearbeitet Tausende von Schadenmeldungen pro Monat. Jede Meldung kommt als Mix aus E-Mails, PDFs, gescannten Dokumenten und Telefonnotizen — auf Deutsch, Englisch oder beidem. Das Schadensteam triagiert manuell: E-Mail öffnen, Anhänge lesen, Schadentyp klassifizieren, relevante Daten extrahieren, Deckung prüfen, an den richtigen Sachbearbeiter routen. Für einfache Schäden — die mit klarem Muster — dauert diese manuelle Triage 15–30 Minuten pro Fall. Multipliziert mit Hunderten von Fällen pro Tag verbringt das Team 70% seiner Zeit mit Arbeit, die jedes Mal der gleichen Entscheidungslogik folgt. Das Ergebnis: Rückstau, verzögerte Regulierungen, frustrierte Versicherungsnehmer und Sachbearbeiter, die ihren Tag mit Dateneingabe verbringen statt mit komplexen Fällen.
Agents extrahieren Schadendaten aus jedem Eingabeformat — E-Mail, PDF, gescanntes Dokument, Portal-Einreichung. Policennummer, Schadentyp, Vorfalldetails und Belege werden in ein Standardformat strukturiert, unabhängig davon, wie sie ankamen.
Basierend auf Schadentyp, Wert, Komplexitätsindikatoren und Policenbedingungen routet der Agent jeden Schaden: Durchlaufverarbeitung für einfache Fälle, Sachbearbeiter-Queue mit vorbereiteter Akte für komplexe. Triage-Regeln spiegeln Ihre tatsächlichen Richtlinien wider.
Agents gleichen Schadendetails gegen Policenbedingungen ab — Deckungslimits, Selbstbehalte, Ausschlüsse und Sonderbedingungen. Diskrepanzen werden geflaggt, bevor ein Sachbearbeiter den Fall anfasst.
Für Schäden, die menschliche Prüfung brauchen, bereitet der Agent ein strukturiertes Bewertungspaket vor: extrahierte Daten, Deckungsanalyse, vergleichbare Schadenhistorie und vorläufige Bewertung. Der Sachbearbeiter prüft und entscheidet — er baut den Fall nicht von null auf.
25 Min. → 2 Min. pro Fall
Automatisierung der Intake-to-Triage-Pipeline für ein Kfz-Schadensteam mit 500+ Meldungen pro Monat.
Extrahiert Schadendetails aus E-Mail-Text und PDF-Anhängen (Polizeiberichte, Kostenvoranschläge, Fotos)
Identifiziert Schadentyp (Kfz, Sachschaden, Haftpflicht) und ordnet dem korrekten Workflow zu
Gleicht mit Policendatensatz ab und verifiziert Deckung, Limits und Selbstbehalte
Strukturiert alle Daten ins Schadenmanagementsystem mit Dokumentenklassifikation
Routet zur Durchlaufverarbeitung (Standard) oder Sachbearbeiter-Queue (komplex) mit vorbereiteter Fallakte
Wir sagen Ihnen, wo Reibung entsteht, was menschlich bleiben sollte und ob sich Automatisierung dort wirklich lohnt.